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Wir über uns
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In der am Sonnenhang des Sattnitzzuges mit herrlichem Blick auf das tiefer gelegene Rosental und die schroffen Felsen der Karawanken gelegenen Gemeinde Ludmannsdorf, leben rund 1880 Einwohner auf einer Fläche von 26 km² in 17 Ortschaften (Muschkau, Wellersdorf, Niederdörfl-ÖDK, Fellersdorf, Zedras, Großkleinberg, Bach ,Moschenitzen, Edling, Pugrad, Ludmannsdorf, Franzendorf, Strein, Selkach, Oberdörfl und Rupertiberg). Als fixer Bestandteil in der Heimatgemeinde sorgt die Wehr für die Nachwuchspflege, fördert die Kameradschaft und die Hilfsbereitschaft und leistet so auch einen wertvollen Beitrag für ein funktionierendes Gemeinschaftswesen. Seit 1906 besteht die FF Ludmannsdorf. In dieser Zeit gab es eine wechselvolle
Geschichte und die Männer waren stets sehr gefordert. Waren früher
tatsächlich Brandbekämpfungen im Mittelpunkt der Tätigkeit,
so sind heute umfassende technische Kenntnisse im Katastrophenfall gefragt.
Die rasche und sichere Handhabung der Einsatzgeräte am Einsatzort
ist von größter Bedeutung. Dies erfordert auch einen hohen
Ausbildungsstand der aktiven Kameraden. Die Gemeindepolitik war und ist ein verlässlicher Partner der FF
Ludmannsdorf . Durch ihren Beitrag wird die Infrastruktur der Feuerwehr
sichergestellt. Ein wichtiger Motivationsfaktor für alle Kameraden
ist jedoch die breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Durch
großzügige Spenden und eine rege Teilnahme an den Veranstaltungen
der FF Ludmannsdorf ist es uns möglich immer wieder neue Gerätschaften
und so wieder der Bevölkerung in schwierigen Situationen zu helfen. |
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| Was steckt hinter unserer “Freiwilligen Feuerwehr „ ? Die Freiwillige Feuerwehr Ludmannsdorf ist kein Verein,sondern eine Körperschaft öffentlichen Rechtes. Sie unterscheidet sich von den Vereinen in einem ganz wesentlichem Punkt: - Die Aufgaben einer Feuerwehr sind gesetzlich geregelt ! Vergleiche mit , ohne abwertend wirken zu wollen,mit einem Sport – oder Musikverein sind also völlig unangebracht. Oder kennen Sie einen Fußballer,der ohne Ankündigung um drei Uhr nachts von 0 auf 100 ist, um zu einem Spiel (in unserem Fall Einsatz ) auszurücken ? Eben – wir auch nicht. Gerade in Zeiten des Wohlstandes wird es immer schwieriger Menschen zu finden, die bereit sind aus Idealismus nicht nur ihre Freizeit zu opfern, sondern im Fall der Gefahr auch ihre Gesundheit für das Leben oder Eigentum anderer aufs Spiel zu setzen.Speziell in den ländlichen Gebiet ist die Feuerwehr meist das Mädchen für alles. |
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Sie ist da, um Bäume zu fällen,einen Kanal zu spülen, einen Brunnen auszupumpen oder was auch immer. Und in allen diesen Fällen stellen die Feuerwehren keine Rechnung. Die meisten der Betroffenen geben aber freiwillige Spenden und wissen die Leistungen der Feuerwehr zu schätzen. Auch die Situation bei dem Arbeitgeber – speziell im Ort – ist nicht immer jene, wie man es sich wünschen würde : Nicht jeder Chef erlaubt es, dass ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz seine Arbeitstätte verlassen darf. |
| Ein Problem,dass immer aktuell ist. Anderseits rechnet aber jeder Betroffene damit, dass auch jemand kommt, wenn man die Notrufnummer 122 wählt ………… | |
| Statistik unserer Feuerwehr für 2009: 9 Brandeinsätze und 48 Technische Einsätze Die Jugendfeuerwehr war mit 9 Mann - 916 Stunden im „ Einsatz“. 39 Aktive davon 4 Frauen, 4 Mitgl.auf Probe (aus der Jugend ) 4 Mitgl. der Reserve, 6 Altmitglieder standen 5683 Stunden im Einsatz. |
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Jugendfeuerwehr „ Ein starkes Stück Freizeit „ Durch die Mitgliedschaft in der Feuerwehrjugend kann man die Freizeit sinnvoll und aufregend gestalten. Die Jugentlichen von heute sind die Einsatzkräfte von morgen und das Fundament jeder Feuerwehr. Es sind sowohl Burschen als auch Mädchen bei der Feuerwehr erwünscht. Für die Jugendfeuerwehr musst du zwischen 10 und 16 Jahre alt sein! Bei den Leistungsbewerben wirst du nicht nur sportlich gefordert, sondern stellst auch dein Geschick unter Beweis! Man trainiert zusammen, man gewinnt zusammen und man feiert zusammen! Man lernt mit Kameraden zusammenarbeiten um als Team zu gewinnen , leider aber auch manchmal zu verlieren………… |
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